Aus der Stadt der Engel (Los Angeles) kommend, ist der Musiker, Sänger und Songwriter Baywud mit seinem an Genialität gerenzenden Minialbum MMXX am Start, das mit seinem klassischen Sound den höchsten Ansprüche der Musikgenießer von klassischer und zugleich moderner Musik gefaallen wird. Nach den beiden Singles Gold Card und (We Don’t Have To) Walk Alone legt der Künstler nun nach und lässt diese In eine Veröffentlichung zusammengefasste, vier Titel auf die Fans des vernünftigen und ordentlichen Singer & Songwriter Genres auf die Musikwelt los.

Als Bestandteil der Veröffentlichung, eröffnet Baywud seine neue EP mit der wunderschönen Komposition (We Don’t Have To) Walk Alone. Mit einer harmonisch und fantastisch gespielten Pianokomposition in Begleitung, bringt der Musiker seine schöne und leidenschaftliche Gesangsstimme zum tragen und lässt dabei jedlichen negativen Kritiker Kalt und Nass im Regen stehen. Baywud liefert hier nicht nur ein kunstvolles und helltöniges Pianospiel ab, sondern liefert auch den Unbestreitbaren Beweis dafür, dass er ein talentierter Songwriter und ein fantastischer Sänger ist. Mit Leichtigkeit gelingt es Baywud den Hörer für sich zu vereinnehmen und dabei den Raum in einen magischen Glanz zu legen. 

Doch auf der MMXX ep, liefert Baywud nicht nur Klaviermusik, sondern greift auch durchaus zu den Saiteninstrumenten und damit widmen wir uns dem zweiten Musikstück Where I Was Then, bei welchem Baywud das Klavier etwas in den Hintergrund wandern lies und hauptragendes Element der Musik die Gitarre ist. Mit Mehrstimmigen Vocals wird dieser Song an manchen stellen im großen Glanz erstrahlend präsentiert. Ein wenig erinnert der langsame rustikale Song an Coldplay, nur dass dem Subjektiven Befinden des Rezensenten der schöne Gesang von Baywud besser gefällt, als die von der erst genannten Vergleichsreferenz…. Musikalisch in seiner Instrumentalisierung aufwändiger gestaltet, verwöhnt Baywud den Hörer auf Where I Was Then im wesentlichen mit Gitarrenklängen, die seicht von Pianos begleitet werden und mit einer female Sängerin im Duett harmoniert. Perfekt Komponiert und mit einem schönen Songwriting, sowie der für Baywud hochwertigen Sangeskunst, überzeugt dieser Song ebenfalls in ganzer Linie, wenn er auch dem Brit Pop Genre etwas nahekommt.

Puristisch und lediglich aus einem absolut talentierten Pianospiel, sowie der leidenschaftlichen Gesangsleistung von Baywud bestechend, ist Hold On To Me erneut ein Song, welcher den kompositorischen und gesanglichen Leistungsbogen von Baywud mit Leidenschaft in den Fokus rückt. Gänsehaut ist vorprogrammiert bei diesem Song, welcher den Zuhörer auf magische Art in seinen Bann zieht und den Hörraum in einen magischen Zauber einhüllt. Erneut muss ich hierbei an Chris Martin und Konsorten denken, nur dass Baywud musikalisch um einiges hochwertiger ist. Hold On To Me ist ein musikalisch ausgereifter Titel, bei dem alles Stimmt: Komposition, Sound, Text und vor allem Gesang.

Abschließend gibt es mit dem Song (We Don’t Have To) Walk Away der ein Thema anspricht, dass wir alle kennen. Schlagzeugparts treiben im Hintergrund befindliche Orgelsynthesizer und warme Bässe an, die von cleanen Gitarren im leicht bluesigen Jargon (liegt an den Leads) begleitet wird. Abschließend wird hier nochmal alles rausgeholt und ein vereinnehmendes Musikstück abgeliefert, welches der Platte einen runden Abschluss beschert.

Fazit 10 von 10: Freunde der anspruchsvollen, handgemachten Singer / Songwriter Kunst DÜRFEN dieses Werk auf KEINEN FALL verpassen!

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