Im Rahmen unserer musikalischen Entdeckungsreise begeben wir uns an diesem heutigen Donnerstag mal in den mittleren Osten der Welt-, um genau zu sein nach Bahrain. Dort lebt nämlich ein Künstler der mit seiner fantastischen Kunst aus Pop, Rock mit Elementen des Singer & Songwriter und Hip Hop überzeugt: Cytonic Rhymes. Seine neue Single Memories ist ein songwriterisches Spektakel der modernen Popmusik, bei welcher der Künstler gleich mal auf kreative Art und Weiße verschiedene Stile eben dieser in ein stimmiges Konzept einfließen lässt.

Die Geschichte von Cytonic Rhymes beginnt wie für viele Künstler schon in der frühsten Kindheit! Neben seiner Liebe für Animefilme und Videospiele, entwickelte Cytonic Rhymes schon sehr früh eine Liebe für die Musik. Der Künstler, welcher auch zeitweise in Kuwait gelebt hatte und auf einer japanischen Universität den PDH Degree als Doktor der Philosophie inne hat, hat seit seinem vierzehnten Lebensjahr nichts anderes gemacht, als Gitarre gespielt, gesungen und sich dem Songwriting verschrieben.

Stilistisch lässt sich Cytonic Rhymes nicht in ein Stilkorsett schnüren und schreibt neben Popmusik, natürlich auch Rock und sogar Synthwave Musik, hierbei ist er aber durchaus auch dem Rap und gar dem Metal verpflichtet. Metal ist hierbei das Stichwort, denn Cytonic Rhymes ist ein großer Fan von Bands wie Megadeth, den Scorpions, oder gar Iron Maiden. Doch zu seinen Vorbildern im Rap gehören zweifelsfrei die Legende 2PacEminem oder auch The Game, sowie Snoop Dog.

Doch Cytonic Rhymes möchte mehr sein als eine Kopie seiner großen Vorbilder, seine Mission und großer Traum ist es, ein neues Genre zu bereiten. Ein Vorhaben, welches nur einmal mehr die Kreativität dieses Künstlern unterstreichen. Hierbei möchte er eine besondere, neue Gesangspart in seine musikalische Kreationen einfließen lassen und arabische- sowie englische Gesangsstil in seine Songs einbetten, nicht auf lyrischer, aber eher hinsichtlich des Flows der Vocals. Nachdem Cytonic Rhymes seinen Abschluss auf der kuwaitischen, amerikanischen Universität in der Tasche hatte, verschlug es ihn nach Japan, wo er wie bereits angesprochen hat, einen PHD Degree in Philosophie absolvieren konnte.

Mit seiner Musik möchte Cytonic Rhymes verschiedene Musikfans ansprechen und vereinen. Und dies merkt man schon beim Anhören der Single Memories mehr als überdeutlich. Erst einleitend wie ein gestandener, sommerlicher Indie Pop / Rock Song, wobei das Instrumental dem Perfektionismus nahekommt und einem warmen Sounddesign folgt, welches als Unterstützung für den durchaus amtlichen Gesang von Cytonic Rhymes aus den Boxen kommt, geht der Song fließend in elektronische Hip Hop / R’n’B Drumbeats über, ohne dabei die Essenz der Melodie und des Leadsounds zu verlieren. Cytonic Rhymes überzeugt hierbei mit einem abwechslungsreichen Arrangement, aus druckvollen Bässen, warmen Gitarren und einem diversen Sounddesign, welches zum einen durch die Stilüberschreitung und das füllige, packende Sounddesign und die schönen Kompositionen lebt. Streicherfanfaren zieren den Background dieses schönen Songs, der den Zuhörer dazu ermutigt, sich an die Sonnenseiten des Lebens zu erinnern.

Gesanglich überzeugt Cytonic Rhymes von den ersten, bis zu den letzten Takten und beweist sich hierbei nicht nur als sehr fähiger Songwriter, sondern auch als fantastischer Sänger, der sein Talent voll ausschöpft. Indie Pop meets Rock via R’n’B und Hip Hop und das Ganze wird dann auch noch mit einer amtlichen Produktion ergänzt, bei der ein Könner am Werk war. Hierbei sei auch das charmante Musikvideo erwähnt, welches dem musikalischen Hochgenuss seine filmisch-gekonnte Umsetzung liefert.

Fazit 10 von 10: Überraschend guter Mix aus Pop, Rock und Hip Hop und dies in gekonnter Qualität!

Mehr zu Cytonic Rhymes im Netz:

Cytonic Rhymes bei Youtube:
https://www.youtube.com/@CytonicRhymes/featured

 

Videos