Die in New Jersey geborene EM (Kurz für Emily) hat mit Say What You Mean die erste Videauskopplung aus ihrem zweiten, selbstbetitelten Minialbum „EM“ ausgekoppelt, welches den Nachfolger zu ihrer EP Pathway to Aetheria darstellen wird. Als Mensch ist EM spirituell sehr geprägt, eines ihrer Markenzeichen ist ein Ring auf dem das englische Worte für Wahrheit (also logischerweiße Truth) steht. Seit ihrer Kindheit mit der Musik tief verbandelt, liefert sich nun ein audio visuelles Pop-Spektakel vor, welches auf den ersten Blick auf ein weibliches Zielpublikum abzielt. Dies ist jedoch nur bedingt richtig. Die Künstlerin hat es sich zum Ziel gemacht mit ihrer Musik dass die Menschen ihre inneren- d.h. Seelischen Wunden zu heilen und sich miteinander zu verbinden – bzw. Zusammenzuhalten. 

Eine solche Bindung bringt die unter dreißig Jährige Künstlerin mit Say What You Mean perfekt zur Geltung. Denn EM legt bei der Single Say What You Mean richtig los. Zunächst mit einem auf Orchestral – Oldschool gemachten Intro einleitend, hört man kurze Sekunden nach diesem besagten Intro das erklingen eines warmen Synthesizersounds, der die schöne und talentierte Stimme von EM begleitet und schlussendlich einen leicht magischen Flair versprüht. Popmusik hat – besonders wenn sie im Radio stattfindet – oft den Beigeschmack, dass es wirkt wie eine Konservenkost und dies ist bei EM definitiv NICHT der Fall. Die us-amerikanische Künstlerin präsentiert ein interessantes Musikstück, dass mit elektronischen Drumbeats und einem tollen Sounddesign aufwartet, dass ihre absolut schöne Gesangsstimme zum tragen bringt. Im mittleren Tempo gehalten ist Say What You Mean ein Hitverdächtiger Ohrwurm und zieht einem direkt in seinen Bann. Hierbei ist der melodiöse Aspekt allgegenwärtig und die Gesangsleistung von EM wird diesem mehr als gerecht. Neben einem tollen Konzept, einer absolut begabten Sängerin und dem interessanten Sound, ist dann noch die Produktion, d.h. das gekonnte Mix und Master zu erwähnen, welches den Song erst richtig zur Geltung bringen lässt. 

Fazit 7 von 10: Spiritueller Modern Pop von einer guten Künstlerin.

Em im Netz:

EM – Die offizielle Webseite:
http://www.em4yoursoul.com/

EM bei Facebook:
http://www.facebook.com/em4yoursoul

EM bei Apple Music:
https://music.apple.com/artist/em/1535492548

EM bei Spotify anhören:
https://open.spotify.com/artist/0qYINfX1wOzCw0roXbul4X

EM bei Deezer anhören:
https://www.deezer.com/artist/95159052

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