Der Schweizer Sänger und Songwriter VoTiiX , welcher bürgerlich auf den Vornamen Mika hört und als Gitarrist in einer Punkband aktiv ist, startet mit seiner neuen Single Aufgeben Aufzugeben durch. Der Schweizer Musiker ist sonst ein Zocker, Streamer und hat Freude an seiner Arbeit. Mit seiner neuen Single, liefert der junge Mann eine Kritik an den sozialen Missständen und macht dies zielstrebig und gerade hinaus. Die musikalische Darbietung auf der waschechten Singer / Songwriter Produktion besticht durch eine musikalische Einfachheit und der engelsgleichen, wunderschönen Gesangsstimme von VoTiiX aka. Mika. Einfachheit ist in sofern gemeint, dass Mika zur Entstehung von Aufgeben Aufzugeben nichts weiter verwendet als seine Akustikgitarre, die seinen wunderschönen und klaren Gesang zum tragen bringt.

Thematisch handelt es sich bei Aufgeben Aufzugeben um eine Botschaft des Friedens, um eine vom ersten bis zur letzten Sekunde gelebte und gefühlvoll umgesetzte Botschaft des Pazifismus, bei welcher VoTiiX mit sämtlichen Kriegstreibern und empathielosen Kapitalisten den Mahnfinger zeigt. Hierbei ermutigt der Barde mit seiner schönen Stimme nicht aufzugeben. Es wird Zeit aufzustehen und NIEMALS aufzugeben, heißt es im Text. Ist der Verse von der Gitarre gesehen noch etwas zurückhalten, legt VoTiiX im Refrain mit einer flotten Akkordfolge richtig los, die seine warme Sangesstimme perfekt zum tragen bringt und dabei läuft man Gefahr sich von VoTiiX in seinen Bann ziehen zu lassen, da besonders die gesangliche Leistung von Aufgeben Aufzugeben hier besonders hervorsticht.

Die Produktion von Aufgeben Aufzugeben, ist eine liebevolle Homerecording Aufnahme mit Democharakter und dies gibt dem Solodebüt von VoTiiX noch einen gewissen Charme. Freunde der akustischen Gitarrenklänge – des Unplugged und Singer / Songwriter Genres, sollten sich VoTiiX mit seiner neuen Single Aufgeben Aufzugeben unbedingt einmal anhören, da dieser es versteht Songs zu komponieren, zu texten und ihnen Leben einzuhauchen. Natürlich ist hierbei noch Luft nach oben gegeben, doch für einen ersten Solo-Release, kann man den Schweizer Barden nur Loben.

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