Manche Musiker und Musikschaffende sind derart originell, dass man drei mal hinschauen muss, um zu realisieren was hier gerade eigentlich für ein Film – äh, Verzeihung – was hier gerade für ein Soundtrack läuft! Diese Frage stellt man sich auch bei dem Projekt Imperial Trap von Kilo House. Mit einem musikalischen Background, welcher sich eigentlich im Deathcore bewegt, widmet sich der respektierte alumni des ICON COLLECtIVES eher elektronischen Klängen. Mit Einflüssen, die weitreichend sind und von Blink 182 bis hin zu $uicide Boy$ reichen, möchte Kilo House mit seiner elektronischen Fusion aus Trap und Trip Hop, sowie einer Spur Drum ’n‘ Bass die Leute daran erinnern, das Leben nicht so ernst zu nehmen und sich an den Spaß welchen das Leben mit sich bringt, stets erinnern sollten. Ein starkes Statement und man wird sich leicht denken, jaja – von vielen Gehört und schön und gut, dass sagt sich so einfach. ABER: Der Mann tut das als Gehbehinderter, der an einen Rollstuhl gefesselt ist.

Spaß macht seine Musik auf jedenfall. Kilo House, Sounddesigner, Konzeptkünstler und Star Wars Fan, erschafft beim Imperial Trap ein Star Wars Feeling der besonderen Art! So habt ihr den Imperial March definitiv noch NIE gehört und das faszinierende daran ist? So klingt er echt grenzgenial! Mit orchestralen Elementen Einleitend, nämlich um genauzusein einer picked Violine, könnte man beim Hören der ersten Takte vermuten, es handele sich dabei um ein klassisches Stück, nach einem kurzen Sprachsample schwenkt der Track aber ohne lange zu zögern um und offenbart Synthesizerklänge, welche im Leadbereich für ein interessantes, akustisches Erlebnis sorgen und durch ihr Sounddesign ordentlich an Schärfe aufzeigen.

Angetrieben von 4/4 getakteten Drums im klassischen Drummachine Sound zwischen TB-808 und TR-909, die in der Bassdrum mit mächtig Druck daherkommen und in der closed Hi-Hat und in der Snare jedoch von nicht aufdringlicher Natur sind, sondern sich angenehm im Mix verewigen. Angenehm aufdringlich und das in postiver Weiße im Mix ist jedoch der Fette Bass der mit einem Glide-Effekt daherkommt und eine voluminöse Grundmauer unter dem Arrangement aus interessanten Sounddesigns im Leadbereich darstellt. Mit vernünftigen Breaks macht Kilo House seine Version des Imperial Trap noch interessanter und erschafft eine elektronische, moderne Fassung des ikonischen Darth Vader Themes von John Williams. Freunde des Trap und der elektronischen Musik, werden hier sicher fündig. Kilo House liefert mit Imperial Trap eine würdige Interpretation des Darth Vader Theme Songs, welche sich nicht nur durch ein modernes und perfektes Remake auszeichnet, sondern dass auch hinsichtlich der Produktion und des dargebotenen

Fazit 10 von 10: Mit dem Imperial Trap liefert Kilo House eine erfrischend moderne und gut gemachte Form eines ikonischen Filmthemes. Die Soundtechnische Fusion aus Trap mit einer Spur Dubstep inne (Das Genre, dass sich so anhört als habe R2D2 einen Orgasmus) macht echt was her und beweist nicht nur kompositorische Fähigkeit sondern auch den richtigen Umgang mit dem Sounddesign. Freunde des Genres und Star Wars Fans

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