Produzenten der elektronischen Musik, sogenannte DJays, sind in den letzten zwanzig Jahren beinahe wie Pilze aus dem Boden geschossen. Ein überbreites Angebot an komponierenden und produzierenden Künstlern findet förmlich statt, wobei es hierbei auch darauf ankommt, das Publikum im Club mit- bzw. auf die Tanzfläche zu reißen und ihnen einzuheizen. Dem von den Virgin Island in Amerika stammenden One Three scheint dies jedoch zumindest in seiner Heimat zu gelingen. Mit einer Mixtur aus House, Dance, Midtempo Beats und voluminösen Basssynths, liefert er zunächst ein ordentlich tanzbares Arrangement, welches sowohl auf der Anlage, oder auf dem Smartphone (Mp3 Player, Auto) aber auch hervorragend in den Clubs funktioniert. Tanzbare Rhythmik trifft hierbei auf elektronische Synthsounds, welche sich sowohl im Bass, als auch im Leadbereich durch ein interessantes Sounddesign auszeichnet und ein Glide – bzw. Glithlastiges Spiel der Tonfolgen auszeichnet, was irgendwie an eine Art Frankenstein’s Monster erinnert, welches aus Elementen der Dance Music, House Music und Dubstep zusammengesetzt wird. Female Vocals Lines setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf, welche um einige Ad-Libs eines Male Sängers (der wohl den Mr. SupaDupa darstellen soll?) ergänzt werden. Auf drei Minuten und 28 Sekunden, wird ein flüssiges Arrangement dargeboten, dass sich auf groovige Beats, fette Bässe und sporadischen Leadsynthesizer aufbaut. Der Lead geht klar von den Vocals aus. Generell hat On Three mit Mr. Supadupa einen bündigen Tanztrack erschaffen, der gut produziert wurde, jedoch plötzlich und apruppt ein Ende findet.

On Three im Netz:

On Three bei Twitter:
https://twitter.com/Proj3kOne

On Three bei Apple Music anhören:
https://music.apple.com/artist/on-three/1527047627

On Three bei Spotify anhören:
https://open.spotify.com/artist/7jhv9pJTeyLEzMBwYSAUbT

On Three bei Deezer anhören:
https://www.deezer.com/artist/104000202

 

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