Als regelrechter Virtuose an der Gitarre ist der Solokünstler Point Panic in den verschiedensten Genres der Rockmusik verankert und bedient in seinen instrumentalen Stücken ein vielseitiges Spektrum, dass sich von Metal über Hard Rock bis hin zu Surf Rock und Shred erstreckt. Dies resultiert dabei in einer kreativen Serie in dem der Künstler konstant jede Woche eine neue Nummer auf den Markt veröffentlicht, bis zum Zeitpunkt der für diesen Monat geplanten Veröffentlichung seines Debütalbums. Ist die Gitarre das primäre Objekt seiner Begierde, so spielt Point Panic natürlich auch den bass und hat zudem über 10.000 Unterrichtsstunden erteilt. Lassen wir uns also nun komprimiert mal einen Eindruck von diesem Meister an der Gitarre geben.

Bei dem melodischen Hard Rocker Shine, ist der Name Programm! Von mid-Tempo Drums angetrieben, liefert Point Panic Heavy Gitarrenkost im Rhythmus Part und melodische Harmonien in den Höhen. Leidenschaftliche Leadparts werden von dem Rhythmuspart nahezu aus den Boxen gedrängt und zeigen die kompositorische Versiertheit und das Talent dieses Rockgitarristen, der aus seiner Gitarre mit Lässigkeit ein wahnsinns Ensemble aus den Boxen zaubert, welches so einigen möchtegern Eddie Van Halen alt aussehen lässt.

Die angesprochene Diversität zeigt sich überdeutlich bei den restlichen Kompositionen des Point Panic. So ist Taking The Drop in seinem Grundsound einen Ausflug in das Genre des alternativen Rock, der eine gewisse Metallastigkeit verspricht, jedoch durch einen gewissen Sound sich zwischen Metal und Alternative bewegt. Angetrieben von einer soliden Grundrhythmic aus Bass und Gitarre im up-tempo Bereich, lässt Point Panic hier erneut keine Zweifel offen, was für eine Coole Socke er ist. Mit harmonischen Gitarren im Leadbereich, bei denen seine Hände regelrecht mit seinem Saiteninstrument zu verschmelzen scheinen, präsentiert er einen leidenschaftlichen Sound, der hart rockend und melodisch zugleich, die Liebhaber der handgemachten Gitarrenkunst glücklich machen wird. 

Als drittes Beispiel für die Kunst des Point Panic wäre da noch Diesl Liesl, der Track ist mit einer druckvollen, tieftönigen Heavyness im Grundton eines der härteren Stücke von Point Panic, welcher mit einem druckvolle Grundrhythmus im mittleren Tempo gehalten ist und den melodisch – harmonischen Leadpart von Point Panic zum Publikum transportiert. Ab hier sollte jedem klar sein, dass es sich bei Point Panic um einen absolut Fähigen und begnadeten Gitarristen und Komponisten handelt, dem das Talent mit seinem Saiteninstrument umzugehen in die Wiege gelegt wurde, was uns zu unserem Fazit bringt.

Fazit 10 von 10: Ehrlicher, absolut genialer und handgemachter Rock und Metal! Hier war ein Könner am Werk. Freunde des instrumentalen Metal, sollten hier unbedingt mal reinhören!

Mehr zu Point Panic im Netz:

Point Panic bei Youtube:
https://www.youtube.com/channel/UCfKEBLHqM8HUB7dUaQy48pA

Point Panic bei Apple Music anhören:
https://music.apple.com/artist/point-panic/1534438633

Point Panic bei Spotify anhören:
https://open.spotify.com/artist/55qnJxH6cYfJbnS1TZDeKC

Point Panic bei Amazon Prime anhören:
https://music.amazon.com/artists/B08KQ2194K/point-panic

 

 

 

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