Seit nun einem dreiviertel Jahr widmen wir uns in ausführlichen Artikeln, Chronologisch der History Of Heavy Metal das von dem Gitarristen, Komponisten, Keyboarder und Programmer Slaves To Fashion dokumentiert diese auf einem Chamanten Album, welches nun mit dem neuen Song Too Close (To See Clearly) nun seinen Abschluss findet und schon bald als Ganzheitliches Tondokument erscheinen wird, wobei die einzelnen Tracks sich einem gewissen Genre widmen. Slaves To Fashion Mastermind Torfinn Sirnes hat all diese Tracks – Hier an dieser Stelle Vorzugsweiße Kapitel genannt, mit wechselnden Besetzungen eingespielt und jedem einzelnen Song, dieser Audiodokumentation einen dem ihm zugeschriebenen Genre, eine klangliche und technisch mehr als glaubwürdige Nummer gewidmet, die einfach nur genau nach dem Genre klingt, welches Torfinn Sirnes und Slaves To Fashion im Sinn hatten.

Slaves To Fashion – The History Of Heavy Metal in der Chronologie:

In den letzten beiden Dekaden erblickten eine Vielzahl an großartigen Metalalben das Licht der Welt, manche waren in ihrem Sound modern, einige interessante Subgenres sind entstanden und haben die Evolution des Metal in den letzten 20 Jahren geprägt. Mit ihrem letzten Song, welcher für The History Of Heavy Metal gedacht ist und welcher auf den Titel To Close (To See Reality) getauft wurde, verschmelzen Slaves To Fashion zum Abschluss ihres The History Of Heavy Metal Albums, gleich die Genres Metalcore, Symphonic Metal, Folk Metal, Blackgaze, Kawaii Metal und mehr. Von Mastermind Torfinn Sirnes produziert und in den Sweetspot Studios von Rudolf Fredly gemischt, sowie gemastert von Mika Jussila in den Finnvox Studios, sind diesmal folgende Musiker an dem Projekt beteiligt:

Haris Dekanović: lead vocals
Kirsten Jørgensen: lead vocals
Ashtøn Chase: rap and additional vocals
César Moreira: additional extreme vocals
Tsubaki: kawaii metal vocals
Torfinn Sirnes: guitars, keyboards and programming
John Lind: bass
Hugo Ribeiro: drums

Zum Grande Finale von The History Of Heavy Metal, beweist Torfinn Sirnes erneut, dass er ein absolutes Genie ist und nur die besten der besten in sein Projekt Slaves To Fashion involviert hat. Mit einem technisch einwandfreien Sound, der sich druckvoll aus den Boxen flüchtet und bei dem die Gitarristen und Bassist von dem ultra heftigen Spiel des Drummers, natürlich im mid-tempo und gut struktuiert – des Drummers begleitet. Hier waren Vollprofis am Werk, die zunächst in der ersten Minute und 12 Sekunden einen Metalcore Sound vom feinsten raushauen, die sich nicht nur durch Fingerfertigkeit und ein gut durchdachtes Werk der Musiker- bzw. des Komponisten auszeichnet, sondern der auch durch die brachiale Stimmgewalt des Sängers direkt nach vorne schnellt.

Torfinn Sirnes und seine Wegbegleiter, lassen die verschiedenen Einflüsse des Metal auf perfektionistische Art erklingen. Hier ist nichts Steril, sondern organisch und genauso, wie die verschiedenen Genres klingen sollen. Der Spirit dieser Musikrichtungen wurde von Slaves To Fashion stets eingefangen, was sich zum einen durch den fantastischen Sound und zum anderen durch das Können aller Beteiligten äußert.

Die Art, wie Slaves To Fashion in die einzelnen Genres übergehen, ist einfach Grenzgenial gemacht. Ab etwas über einer Minute schwenkt das Arrangement flüssig und nahtlos über in eine Symphonic Metal Melange. Eine weiterhin hervorragende Instrumentalisierung, zu der nun liebevolle Pianoklänge und klassische Metalinstrumentalisierung mit mächtig Double Bass hinzukommt, lässt Too Close (To See Clearly) hier eine akustisch liebevolle Metalsynfonie erstrahlen, welche den weiblichen Gesang perfekt zum Vorschein bringt und dennoch nichts von seiner Souveränität und dem druckvollen Sound einbüßt.  Ab  2 Minuten und 9 Sekunden, geht es wieder ordentlich mit Deathcore Elementen zur Sache und der weibliche Gesang wird durch Growls der monströsen Art ersetzt. Folkische Instrumente begleiten die tadellose Gitarren- Bass und Schlagzeug Arrangierung. Musikalisch haben Slaves To Fashion erneut aus einem Optimum geschöpft und lassen die einzelnen Genre Spielarten Geschickt ineinander übergehen. Über die Qualitäten von Mastermind Torfinn Sirnes und seinen Leuten von Slaves To Fashion, muss an dieser Stelle wohl kaum noch Lob fallen. Wie für die Band üblich, ist auch die Produktion wieder fantastisch ausgefallen.

Fazit 10 von 10: Mit Too Close (To See Clearly) schließen Slaves To Fashion ihre Reise durch die History Of Heavy Metal ab und lassen es dabei nochmal so richtig krachen! Torfinn Sirnes hat hier ein episches Dokument erschaffen, welches in keiner gepflegten Metalsammlung fehlen sollte!

des NU Metal Genres, sollten hier ein Ohr riskieren!

Entdeckt die „History of Heavy Metal bei She Wolf“:

https://shewolf.eu/tag/slaves-to-fashion/

Slaves To Fashion im Weltnetz:

Slave To Fashion – Die offizielle Webseite:
https://www.slavestofashion.net/

Slave To Fashion bei Facebook:
https://www.facebook.com/slavestofashionband/

Slave To Fashion bei Apple music anhören:
https://music.apple.com/artist/slaves-to-fashion/339097618

Slaves To Fashion bei Spotify anhören:
https://open.spotify.com/artist/32v5Cdl9tb2XeqCIfTS176

Slaves To Fashion Spotify Playlist:
https://open.spotify.com/playlist/5OJFpx2xc9kMU
ls2r6TcvM?si=St_PhI6xQvyEivHyy1n72w

Slaves To Fashion bei Deezer anhören:
https://www.deezer.com/artist/1090037

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