Slaves To Fashion sind wahrliche Rockpioniere und liefern seit einigen Monaten nun kontinuierlich geilstes Material ab! Das von Torfinn Sirens konzipierte Projekt ist nicht etwa einfach nur eine Band, die Konzeptalben veröffentlicht, oder als solche einem Konzept verfolgt. Nein! Unter dem Motto: The History Of Heavy Metal ist das ganze Projekt, das Torfinn Sirens mit einigen Musikern realisiert ein originelles und einzigartiges Konzept für sich. Mit ihren Songs nehmen die Rocker den Fan der härteren Gitarrenmusik nämlich mit auf eine Reise, durch die verschiedenen Spielarten der Heavy und Metalmusik, wobei jedes Musikstück einer anderen Silrichtung, sowie Epoche der Metalmusik verkörperte. Egal ob es sich nun um oldscooligen Metal im Black Sabbath artigen Sound, oder um New Wave of Heavy Metal oder sogar Black Metal handelt, die vorherigen Veröffentlichungen von Torfinn Sirens und seinen talentierten und ambitionierten, ja musikalisch eingefleischten Jungs haben die Essenz dieser (Sub-)Genres perfekt eingefangen und wiedergegeben. Wer sich hier von ein Bild machen möchte, der sollte um jeden Preis diesem Link folgen: Slaves To Fashion.

Haben wir uns im Rahmen der letzten Slaves To Fashion Veröffentlichung Expressions Of Extremity mit den härteren Gefilden des Speed- Black und Doom Metals befasst, geht es bei dem neuen Output Garden Of Chains ausschließlich um den legendären Grunge, wie er von Legenden wie Nirvana Ende der Achtziger- bzw. anfang der Neunziger kreiert wurde. Diesmal zum festen Line-Up des Songs gehörend, die beiden Sänger  Mads Pedersen & Johannes Støle, selbstverständlich Torfinn Sirnes, welcher hierbei für die Rhythmusgitarre, sowie den Bass zuständig ist, die beiden Gitarristen Stein Arild Grønås und Ole Øvstedal, der auch das Melotron bedient und Last but Not Least Drummer Geir Thorstensen

Mit gewohnt hochwertiger Qualität schlagen Slaves To Fashion Mastermind Torfinn Sirnes und seine Mitstreiter das nächste Kapitel im akustischen Buch der History Of Heavy Metal auf und nehmen den Konsumenten der gestandenen, ehrlichen und kompromisslosen, harten Gitarrenmusik mit auf eine Reise in die Zeit von Alice In Chains, Pearl Jam und nicht zu vergessen Nirvana mit. Nach einem kurzen halligen Feedback von Gitarrenverstärkern, leitet Garden Chains direkt ein und kommt zur Sache und ist sowohl kompositorisch, als auch instrumental auf hohem Niveau, was auch für den Gesang gilt. In der Tat klingt der Titel so, als wäre er ein Outtake aus dem legendären letzten Nirvana Album In Utero. Tatsächlich wirkt das mid-tempo Stück so, als stamme es aus der Feder von Kurt Cobain persönlich. Mit einem langsamen eingängigen Drumming, werden schwermütige und schmutzig verzerrte Gitarren- und Bassriffs angespornt ihr bestes zu geben und genau diese Disziplin beherrschen Slaves To Fashion auch bei diesem Song und schaffen nicht nur einen Song, der genau das hält was er verspricht, nämlich zu einhundert Prozent den schmutzigen, leicht depressiven Grunge Sound der 90er Jahre zu reproduzieren und das ganze dann auch noch mit einem ambitionierten, perfekten Spiel der Instrumente. Einzelne Elemente wie die sorgfältige Komposition der Melodien, die vorrangig durch den Sänger zum tragen kommen, der dem Genre von Children Of Chains durchaus gerecht wird, sowie sich durch ein kurzes und prägnantes Gitarrensolo äußert, machen auch diesen Song zu einem würdigen Eintrag im Buche der Geschichte des Heavy Metal. Slaves To Fashion lehren euch mit ihren unter dem Namen The History Of Heavy Metal entstandenen und noch entstehenden Werk eine Geschichtsstunde hinsichtlich der harten Gitarrenmusik und liefern jedes Kapitel davon Souverän, talentiert und ambitioniert ab. Wie auch in ihren vorherigen Veröffentlichungen, haben Slaves To Fashion die sie im Rahmen ihrer History Of Heavy Metal Odysee behandeln perfekt reproduziert und geben nicht nur songwriterisches und technisches Talent ab, sondern erweißen sich auch als Fingerfertige Musikarbeiter, deren Opus mit einer hervorragenden Produktion komplettiert wird.

Fazit 10 von 10: Stifte raus und Hefte auf! Auch in der Disziplin des Grunge, liefern Slaves To Fashion eine Glanzleistung ab! – RESPEKT!

Mehr zu Slaves To Fashion – The History Of Heavy Metal bei She Wolf:

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